IP68 allein erlaubt keine Unterwassernutzung. Lesen Sie genaues Modell, Prüftiefe und Zeit zusammen. Laborbedingungen garantieren weder den Zustand nach Verschleiß noch erlauben sie absichtliches Eintauchen.

Gleicher Code, unterschiedliche Bedingungen
Apple nennt für iPhone 11 bis 2m, 11 Pro bis 4m und iPhone 12 bis 6m, jeweils bis 30 Minuten. Alle drei sind IP68. Diese Tiefen nicht auf Produkte anderer Hersteller übertragen.
Apple nennt für das iPhone SE der 2. Generation IP67 bei maximal 1 m Tiefe für bis zu 30 Minuten. Die Tabelle zeigt modellspezifische Laborbedingungen, keine empfohlenen Tiefen für den Alltag.
| Apple-Beispiel | Schutzart und Prüfbedingungen |
|---|---|
| iPhone SE (2nd generation) | IP67 · Maximal 1 m · bis zu 30 Minuten |
| iPhone 11 | IP68 · Maximal 2 m · bis zu 30 Minuten |
| iPhone 11 Pro | IP68 · Maximal 4 m · bis zu 30 Minuten |
| iPhone 12 | IP68 · Maximal 6 m · bis zu 30 Minuten |
Vier Vergleichsfelder erstellen
Genaues Modell, Herstellerbedingungen, zu vermeidende Nutzung und Hinweise nach Nässe notieren. Nennt der Händler nur den Code, die offizielle Anleitung suchen. Standard- und Pro-Modell einer Reihe nicht gleichsetzen.
Den Versuch nicht zu Hause nachmachen
Apple erklärt, dass die Beständigkeit nicht dauerhaft ist und durch Verschleiß nachlassen kann. Absichtliches Untertauchen soll vermieden werden. Das Telefon nicht zur Tiefenprüfung eintauchen. Bei Nässe Lade- und Trocknungshinweise des Modells befolgen.
Ein konkretes Beispiel
Vergleichsbeispiel: Bei zwei nur als IP68 beworbenen Gebrauchtgeräten genaue Modelle und offizielle Bedingungen eintragen. Ein unversehrtes Äußeres beweist keine aktuelle Beständigkeit und rechtfertigt keine Unterwasseraufnahmen.
Häufige Fragen
Bedeutet IP68 immer dieselbe Tiefe?
Nein. Die Bedingungen des genauen Modells prüfen.
Empfiehlt die Tabelle Unterwassernutzung?
Nein. Sie zeigt das Lesen von Laborbedingungen.